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Leseförderung

Lesen ist schön und macht Spaß! 

Lesenlernen ist aber auch anstrengendes Training.

Unser Konzept zur Förderung der Lesekompetenz bezieht sich auf folgende Bereiche:

Erfassen der Leselernvoraussetzungen von Kindern mit besonderem sprachlichen Förderbedarf

Aufbau einer Lese- und Schreibkultur
Der Aufbau einer Lese- und Schreibkultur umfasst verschiedene Aspekte. So soll den Kindern z.B. die Lebensbedeutsamkeit, aber auch der „Genussaspekt“ des Lesens vermittelt werden. Denn Kinder lernen das Lesen umso leichter, wenn sie Spaß daran haben.
Hierzu schaffen wir möglichst häufig eine angenehme Leseatmosphäre, sowohl beim Vorlesen durch die Lehrerin oder den Lehrer, als auch beim genussvollen Lesen in einer Leseecke des Klassenraumes oder im speziellen Leseraum der Schule.

Kind schmökert im Leseraum

Lesen macht Spaß

Methodische Prinzipien
1. Prinzipien des Anfangsunterrichts in Klasse E und 1

Wichtige methodische Aspekte des Anfangsunterricht sind u.a.
Die Verwendung der Handzeichen unterstützt vor allem die Entwicklung der Laut-Buchstabenzuordnung und auch die Synthesefähigkeit der Kinder. Besonders für Kinder mit auditiven Differenzierungsproblemen sind die Handzeichen eine große Hilfe.

Handzeichen "Ä"

Hier finden Sie die Onlineversion der Handzeichen alphabetisch sortiert.


2. Aufbau und Vertiefung der Lesekompetenz in den Klassen 2, 3 und 4
Die weitere Ausdifferenzierung der Lesekompetenz geschieht unter Berücksichtigung folgender Lesemodi:

Ausführlichere Informationen zur Leseförderung entnehmen sie bitte unserem Konzept zur Förderung der Lesekompetenz.